Adventsabende im Dezember

musik-und-wort-im-advent-2016-vorderseiteAuch in diesem Jahr wird es wieder „Musik & Wort“ geben. Mittlerweile ist es das sechste Mal in Folge und das Interesse scheint ungebrochen zu sein. In der letzten Gemeindeversammlung, in der gemeinsam darüber nachgedacht wurde, wie die Gemeindeaktivitäten weiter laufen können ohne Pastor Siegmund Murer, wünschten sich fast alle eine Fortsetzung der Adventsabende. In diesem Jahr wird es an drei Donnerstagabenden, am 1., 8. und am 15. Dezember, um jeweils 19:30 Uhr andächtig zugehen. Die Abende werden jeweils von verschiedenen Personen verantwortet, so dass es spannend wird, was uns da erwartet. Lasst euch überraschen und nehmt doch bitte die Flyer mit und ladet dazu ein.

Musik und Wort mit Ursula Mitgau-Brandt und Freunden am 7. Oktober

cello-detail-3-1497572„Dürfen wir wohl bei euch ein Konzert veranstalten?“ Wenn so eine Anfrage kommt, sagen wir nicht nein. Vor allem, wenn eine Musikerin fragt, die wir schon aus den Gottesdiensten kennen. Ursula Mitgau-Brandt wird mit zwei Freunden bei uns spielen. Auf dem Programm stehen neben Werken für Sologesang und Orgel- bzw. Klavier sowie Duetten von Heinrich Schütz, Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn-Bartholdy und John Rutter auch Orgelwerke. Mitwirkende des Konzerts sind Elke Germeshausen-Maass (Sopran), Ursula Mitgau-Brandt (Alt) und Gabor Landsmann (Orgel und Klavier).
Eingerahmt werden die Instrumentalstücke mit Texten, die zum Nachsinnen anregen.

Bericht aus Kamerun: Martin und Christel Pusch zu Gast am 8. September

_dsc3501Nun sind sie wieder in Deutschland! 12 Jahre waren Christel und Martin Pusch in Afrika, genauer in Maroua / Kamerun für die EBM (Europäische Baptistische Mission) und engagierten sich dort in unterschiedlichen Bereichen. Martins Arbeit bestand zum größten Teil aus Verwaltung und Buchführung sowie aus dem Anleiten von neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Christel war überwiegend für den Gästebetrieb zuständig und brachte ihre Begebaungen in die Gemeinde und deren Freundeskreis ein. Wir unterstützen Familie Pusch schon seit vielen Jahren finanziell und hatten sie mehrmals bei uns zu Gast und hörten gespannt zu, wenn sie von ihrer Arbeit und dem Land berichteten. Besonders im letzten Jahr schwappte die Gewalt in Nigeria auch auf Kamerun über und selbst in Maroua kam es zu Selbstmordattentaten. Wie das die Arbeit von Familie Pusch beeinflusste und was nun in Deutschland auf sie zukommt – davon werden sie am Donnerstag, den 8. September um 19:00 Uhr berichten.

LEGO Bautage vom 22. – 24.4. in Jeddeloh!

LEGO BautageBist du dabei, wenn wir aus vielen tausend Lego Steinen eine riesige Stadt aufbauen?
Du entscheidest, was du bauen möchtest: Einen Supermarkt, ein Stadion, eine Kirche oder irgendein anderes Gebäude.
Oder doch lieber ein Auto oder eine Straßenszene? Wenn du zwischen 5 und 14 Jahre alt bist, dann bist Du herzlich eingeladen! Zwischendurch gibt es in den Bau-Pausen Snacks und Getränke.

BAUZEITEN

Freitag, 22.4. 15:30 – 18:00 Uhr
Samstag, 23.4. 10:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 24.4. 10:00 Uhr Familiengottesdienst mit Lego Besichtigung – Dazu laden wir auch alle Eltern, Freunde und Großeltern herzlich ein!

ANMELDUNG

Willst Du mitmachen? Dann melde dich an!
per E-Mail: SiggiMurer@baptisten-Jeddeloh.de
oder telefonisch: 04405 / 2010300

 

Vom Hohen Priester und solche, die es sein wollen… Predigt vom 14.2.2016 von Siegmund Murer

PriesterChristus soll unser Hoher Priester sein – so drückt es der Schreiber des Hebräerbriefes aus. Was bedeutet das? Ist das so? Wer nimmt sonst noch Einfluss auf unser Leben? Und wie können wir damit umgehen? Darum geht es in dieser Predigt.

Bibeltext: Hebr 4,14-16

14 Da wir nun einen großen Hohen Priester haben, der durch den Himmel gegangen ist – Jesus, den Sohn Gottes -, wollen wir an unserem Bekenntnis zu ihm festhalten. 15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig. 16 Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.

Missionarisch leben – aber wie?

Wie geht es weiter nach „40 Tage – Liebe in Aktion“? Wie können wir das, was in den letzten Wochen inhaliert haben, ins Leben bekommen? Die Predigt versucht Hilfestellung zu geben.

Bibeltext: Lukas 10,1-12

1 Daraufhin wählte der Herr zweiundsiebzig1 andere Jünger aus und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Dörfer, die er aufsuchen wollte. 2 Er gab ihnen folgende Anweisungen: »Die Ernte ist groß, doch die Zahl der Arbeiter ist klein. Betet zum Herrn, der für die Ernte zuständig ist, und bittet ihn, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken. 3 Nun geht und denkt daran, dass ich euch wie Lämmer unter die Wölfe schicke. 4 Nehmt kein Geld mit, auch kein Gepäck, ja nicht einmal ein zweites Paar Sandalen. Und haltet euch unterwegs nicht auf, um jemanden zu grüßen. 5 Wann immer ihr ein Haus betretet, segnet es. 6 Wenn seine Bewohner des Segens würdig sind, wird er bei ihnen bleiben; wenn sie es nicht sind, wird der Segen zu euch zurückkehren. 7 Wenn ihr in eine Stadt kommt, zieht nicht von Haus zu Haus. Bleibt an einem Ort und esst und trinkt, was man euch anbietet. Zögert nicht, Gastfreundschaft anzunehmen, denn wer arbeitet, hat auch Lohn verdient. 8 Wenn eine Stadt euch willkommen heißt, dann esst, was euch vorgesetzt wird, 9 heilt die Kranken und sagt dabei: `Das Reich Gottes ist nahe bei euch.´ 10 Doch wenn eine Stadt euch nicht willkommen heißen will, dann geht hinaus auf die Straße und sagt: 11 `Wir schütteln als Zeichen eures Verderbens den Staub eurer Stadt von unseren Füßen. Vergesst nicht, dass das Reich Gottes nahe ist!´ 12 Ich sage euch, selbst der Stadt Sodom wird es am Tag des Gerichts noch besser ergehen als einer solchen Stadt.

Nicht sehen und doch glauben – Mose, ein Mensch des Glaubens

Heinz Schwalfenberg predigt über Mose, der in Hebräer 11 als Mann des Glaubens vorgestellt wird. Nicht sehen und doch glauben – das ist die große Herausforderung. Und darum geht es in dieser Predigt.

Bibeltext: Hebr 11,27 – HIER klicken, um das ganze Kapitel auf bibleserver.com zu lesen

23 Durch den Glauben wurde „Mose,“ als er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, weil sie sahen, dass er ein schönes Kind war; und sie fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot.
24 Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,
25 sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben,
26 und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung.
27 Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
28 Durch den Glauben hielt er das Passa und das Besprengen mit Blut, damit der Verderber ihre Erstgeburten nicht anrühre.
29 Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land; das versuchten die Ägypter auch und ertranken.

7. Wie Liebe und Wahrheit zusammenkommen – Die Umsetzung

In der letzten Predigt der Reihe „40 Tage Liebe in Aktion“ geht es um die Frage: Und wie geht es jetzt weiter?“ Wie kann das, was wir gelesen und gehört haben, praktisch werden – zur Umsetzung kommen? Wie gehen wir mit unseren eigenen Erwartungen an uns um? Und wie hilft Gott uns?