LEGO Bautage vom 22. – 24.4. in Jeddeloh!

LEGO BautageBist du dabei, wenn wir aus vielen tausend Lego Steinen eine riesige Stadt aufbauen?
Du entscheidest, was du bauen möchtest: Einen Supermarkt, ein Stadion, eine Kirche oder irgendein anderes Gebäude.
Oder doch lieber ein Auto oder eine Straßenszene? Wenn du zwischen 5 und 14 Jahre alt bist, dann bist Du herzlich eingeladen! Zwischendurch gibt es in den Bau-Pausen Snacks und Getränke.

BAUZEITEN

Freitag, 22.4. 15:30 – 18:00 Uhr
Samstag, 23.4. 10:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 24.4. 10:00 Uhr Familiengottesdienst mit Lego Besichtigung – Dazu laden wir auch alle Eltern, Freunde und Großeltern herzlich ein!

ANMELDUNG

Willst Du mitmachen? Dann melde dich an!
per E-Mail: SiggiMurer@baptisten-Jeddeloh.de
oder telefonisch: 04405 / 2010300

 

Vom Hohen Priester und solche, die es sein wollen… Predigt vom 14.2.2016 von Siegmund Murer

PriesterChristus soll unser Hoher Priester sein – so drückt es der Schreiber des Hebräerbriefes aus. Was bedeutet das? Ist das so? Wer nimmt sonst noch Einfluss auf unser Leben? Und wie können wir damit umgehen? Darum geht es in dieser Predigt.

Bibeltext: Hebr 4,14-16

14 Da wir nun einen großen Hohen Priester haben, der durch den Himmel gegangen ist – Jesus, den Sohn Gottes -, wollen wir an unserem Bekenntnis zu ihm festhalten. 15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig. 16 Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.

Missionarisch leben – aber wie?

Wie geht es weiter nach „40 Tage – Liebe in Aktion“? Wie können wir das, was in den letzten Wochen inhaliert haben, ins Leben bekommen? Die Predigt versucht Hilfestellung zu geben.

Bibeltext: Lukas 10,1-12

1 Daraufhin wählte der Herr zweiundsiebzig1 andere Jünger aus und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Dörfer, die er aufsuchen wollte. 2 Er gab ihnen folgende Anweisungen: »Die Ernte ist groß, doch die Zahl der Arbeiter ist klein. Betet zum Herrn, der für die Ernte zuständig ist, und bittet ihn, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken. 3 Nun geht und denkt daran, dass ich euch wie Lämmer unter die Wölfe schicke. 4 Nehmt kein Geld mit, auch kein Gepäck, ja nicht einmal ein zweites Paar Sandalen. Und haltet euch unterwegs nicht auf, um jemanden zu grüßen. 5 Wann immer ihr ein Haus betretet, segnet es. 6 Wenn seine Bewohner des Segens würdig sind, wird er bei ihnen bleiben; wenn sie es nicht sind, wird der Segen zu euch zurückkehren. 7 Wenn ihr in eine Stadt kommt, zieht nicht von Haus zu Haus. Bleibt an einem Ort und esst und trinkt, was man euch anbietet. Zögert nicht, Gastfreundschaft anzunehmen, denn wer arbeitet, hat auch Lohn verdient. 8 Wenn eine Stadt euch willkommen heißt, dann esst, was euch vorgesetzt wird, 9 heilt die Kranken und sagt dabei: `Das Reich Gottes ist nahe bei euch.´ 10 Doch wenn eine Stadt euch nicht willkommen heißen will, dann geht hinaus auf die Straße und sagt: 11 `Wir schütteln als Zeichen eures Verderbens den Staub eurer Stadt von unseren Füßen. Vergesst nicht, dass das Reich Gottes nahe ist!´ 12 Ich sage euch, selbst der Stadt Sodom wird es am Tag des Gerichts noch besser ergehen als einer solchen Stadt.

Nicht sehen und doch glauben – Mose, ein Mensch des Glaubens

Heinz Schwalfenberg predigt über Mose, der in Hebräer 11 als Mann des Glaubens vorgestellt wird. Nicht sehen und doch glauben – das ist die große Herausforderung. Und darum geht es in dieser Predigt.

Bibeltext: Hebr 11,27 – HIER klicken, um das ganze Kapitel auf bibleserver.com zu lesen

23 Durch den Glauben wurde „Mose,“ als er geboren war, drei Monate verborgen von seinen Eltern, weil sie sahen, dass er ein schönes Kind war; und sie fürchteten sich nicht vor des Königs Gebot.
24 Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war, nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,
25 sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben,
26 und hielt die Schmach Christi für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens; denn er sah auf die Belohnung.
27 Durch den Glauben verließ er Ägypten und fürchtete nicht den Zorn des Königs; denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
28 Durch den Glauben hielt er das Passa und das Besprengen mit Blut, damit der Verderber ihre Erstgeburten nicht anrühre.
29 Durch den Glauben gingen sie durchs Rote Meer wie über trockenes Land; das versuchten die Ägypter auch und ertranken.

7. Wie Liebe und Wahrheit zusammenkommen – Die Umsetzung

In der letzten Predigt der Reihe „40 Tage Liebe in Aktion“ geht es um die Frage: Und wie geht es jetzt weiter?“ Wie kann das, was wir gelesen und gehört haben, praktisch werden – zur Umsetzung kommen? Wie gehen wir mit unseren eigenen Erwartungen an uns um? Und wie hilft Gott uns?

6. Wie Liebe und Wahrheit zusammenkommen – 
 Die Umsetzung im Alltag

Konflikte sind unvermeidlich, wenn wir mit Menschen zusammenleben. Doch wie gehen wir mit ihnen heilsam um? Wodurch entstehen eigentlich Konflikte und wie können sie gelöst werden. Das und mehr in dieser Predigt zum 6. Gottesdienst der Reihe „Liebe in Aktion“.

Folgende Bibeltexte wurden erwähnt

1. Korinther 13,5-6

5 … sie (die Liebe) ist nicht taktlos und sucht nicht sich selbst; sie lässt sich nicht reizen und trägt Böses nicht nach; 6 sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht, freut sich, wenn die Wahrheit siegt.

Epheser 4,15

15 Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.

Johannes 17,21

21 Ich bete für sie alle, dass sie eins sind, so wie du und ich eins sind, Vater – damit sie in uns eins sind, so wie du in mir bist und ich in dir bin und die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

5. Wie Wertschätzung uns verändert – Die Freundschaft mit Gott vertiefen

Jeder Mensch braucht Wertschätzung – viele hungern regelrecht danach. In der heutigen Predigt unserer Reihe „40 Tage Liebe in Aktion“ geht es darum, wie wir selbst Wertschätzung geben und erhalten können.

Die ersten 3min (bis 2:34) aus diesem Video wurden im Gottesdienst gezeigt: Validation – Bestätigung

 

4. Wie beziehungsfähig sind wir wirklich – Unser Umgang mit Kritik

Heute geht es ganz praktisch darum, wie wir mit Kritik umgehen können – selbst wenn sie ungerechtfertigt ist. Und wir lernen einen Weg kennen, wie selbst negative, verletzende Kritik zu unserer seelischen Gesundheit beitragen kann.

Das Lied von Arno & Andreas, welches während der Predigt eingespielt wurde (ohne die Bilder!):

https://www.youtube.com/watch?v=hXd1CWALp44

Dieses „Bild“ entstand während der Predigt 😉

Flipchart - Unser Umgang mit Kritik

3. Woran Liebe scheitern kann – Verborgene Gefahren

Ab heute wird es kompliziert – wie in intensiveren Beziehungen eben. Wir begeben uns auf die Suche, was die Liebe hindern kann, was sich zwischen sie drängt. Ausschnitte aus diesem Video über Nick Vujicic wurden während des Gottesdienstes gezeigt:

Der Bibeltext zur Predigt steht in Matthäus 20,1-6:

Arbeiter im Weinberg
1 „Denn mit dem Reich, das der Himmel regiert, ist es wie mit einem Gutsherrn, der sich früh am Morgen aufmachte, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen. 2 Er einigte sich mit ihnen auf den üblichen Tageslohn von einem Denar und schickte sie in seinen Weinberg. 3 Als er gegen neun Uhr noch einmal auf den Marktplatz ging, sah er dort noch andere arbeitslos herumstehen. 4 ‚Ihr könnt in meinem Weinberg arbeiten‘, sagte er zu ihnen, ‚ich werde euch dafür geben, was recht ist.‘ 5 Da gingen sie an die Arbeit. Genauso machte er es um die Mittagszeit und gegen drei Uhr nachmittags. 6 Als er gegen fünf Uhr das letzte Mal hinausging, fand er immer noch einige herumstehen. ‚Warum tut ihr den ganzen Tag nichts?‘, fragte er sie. 7 ‚Weil uns niemand eingestellt hat‘, gaben sie zur Antwort. ‚Ihr könnt auch noch in meinem Weinberg arbeiten!‘, sagte der Gutsherr. 8 Am Abend sagte er dann zu seinem Verwalter: ‚Ruf die Arbeiter zusammen und zahle ihnen den Lohn aus. Fang bei denen an, die zuletzt gekommen sind, und hör bei den Ersten auf.‘ 9 Die Männer, die erst gegen fünf Uhr angefangen hatten, bekamen je einen Denar. 10 Als nun die Ersten an der Reihe waren, dachten sie, sie würden mehr erhalten. Aber auch sie bekamen je einen Denar. 11 Da murrten sie und beschwerten sich beim Gutsherrn. 12 ‚Diese da, die zuletzt gekommen sind‘, sagten sie, ‚haben nur eine Stunde gearbeitet, und du behandelst sie genauso wie uns. Dabei haben wir den ganzen Tag über geschuftet und die Hitze ertragen.‘ 13 Da sagte der Gutsherr zu einem von ihnen: ‚Mein Freund, ich tue dir kein Unrecht. Hatten wir uns nicht auf einen Denar geeinigt? 14 Nimm dein Geld und geh! Ich will nun einmal dem Letzten hier genauso viel geben wie dir. 15 Darf ich denn mit meinem Geld nicht machen, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich so gütig bin?‘ 16 – So wird es kommen, dass die Letzten die Ersten sind und die Ersten die Letzten.“